Wir schauen hin

010_fbDas Gemeinschaftsprojekt „Wir schauen hin“ besteht seit 2007 und hat zum Ziel Kinder ab 10 Jahre, Jugendliche und junge erwachsene Fußballfans zu unterstützen, eine gefestigte Persönlichkeitsstruktur zu entwickeln.

Das Projekt soll zu einer grundlegenden Sensibilisierung zum Hinschauen, aller am Fußballgeschehen beteiligter Menschen, führen.
Dabei soll explizit auf die in der Lebenswelt der vor allem jugendlichen und jungen erwachsenen Fußballfans relevanten Themen wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Gewalt, Alkohol- und Nikotinmissbrauch geachtet werden.

Dabei handeln wir nach den folgenden Slogans:

Vorfahrt 2
Wir schauen hin, bei Fremdenfeindlichkeit und Rassismus!
Wir schauen hin, wenn Kinder und Jugendliche Alkoholmissbrauch betreiben!
Wir schauen hin, wenn Gewalt angedroht oder ausgeübt wird!
Wir schauen hin, und wollen andere ermutigen auch hinzuschauen!
Wir schauen hin, und wollen Zivilcourage fordern und fördern!
Wir schauen hin, und sprechen mit Kindern, jugendlichen Fans, Eltern und anderen erwachsenen Fans über das was wir sehen.



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Wir bieten darüber hinaus in enger Kooperation gemeinsam mit der Fanbetreuung des VfL Wolfsburg Schulungen für Ordner zu relevanten Themen sowie Aufklärungsveranstaltungen für Fans an.

 

 

 

Projekte in den vergangenen 12 Monaten waren:

August 2013:

Ordnerschulung zu verfassungsfeindlichen und rechtsextremen Symbolen.
Die Ordner wurden geschult auf die zur Zeit gängigen Symbole und Codes, die laut Verfassungsschutz verboten sind, oder die aufgrund diskriminierender und ausgrenzender Art laut Stadionordnung verboten sind.

Januar 2014:

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Präsentation für die Mitglieder der offiziellen Fanclubs des VfL Wolfsburg zum Thema verfassungsfeindliche, rechtsextreme Symbolik und Marken zur Sensibilisierung für das Thema.

 

 

September 2014:

Ordnerschulung für 300 Ordnerinnen und Ordner des VfL Wolfsburg zu verfassungsfeindlichen und rechtsextremen Symbolen.
Die Ordner wurden geschult auf die zur Zeit gängigen Symbole und Codes, die laut Verfassungsschutz verboten sind, oder die aufgrund diskriminierender und ausgrenzender Art laut Stadionordnung verboten sind.

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